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Monatsarchiv für Oktober 2008

Okt 29 2008

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Ronny

[Anzeige] Super Angebot: Samsung P200 Pro T8100 Bordoso nur 819 €

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Nur für kurze Zeit für nur 819 € bei RSM PC & Notebook Service

Das Samsung P200-PRO T8100 Bordoso mit 12-Zoll Wide SuperBright Matt LCD-Display ist ein kompaktes Leichtgewicht mit integriertem DVD-Laufwerk für optimale Businessfunktionalität. Dank des Strom sparenden und leistungsstarken Intel Core™ 2 Duo Prozessor ist es für alle Anforderungen des mobilen Arbeitsalltags gerüstet, zumal es gerade einmal 1.920 Gramm leicht ist, mit einer Akkulaufzeit von bis zu 3,5 Stunden punktet und ein unschlagbar günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

 

Samsung P200 Pro T8100 Bordoso:

  • Core 2 Duo T8100 / 2.1 GHz
  • RAM 2 GB
  • Festplatte 250 GB
  • DVD±RW (±R DL) / DVD-RAM 
  • Radeon X1250 
  • WLAN : 802.11b/g, Bluetooth 2.0 EDR 
  • Win XP Pro 12.1″
  • Breitbildschirm TFT 1280 x 800 ( WXGA )
  • Preis 819 €

Kompakt und leicht. Das P200-PRO ist ein kompaktes Leichtgewicht mit integriertem Laufwerk für optimale Business-Funktionalität. Dank der stromsparenden und leistungsfähigen Core 2 Duo Prozessoren von Intel steht das kleine Kraftpaket ihren größeren Verwandten P400-PRO und P500-PRO in nichts nach.

Maßgeschneidert für mobile Geschäftsleute: das entspiegelte 12,1′ Wide SuperBright Matt LCD-Display liefert hochauflösende, extrem scharfe und kristallklare Bilder – sogar bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Genießen Sie ein sicheres Gefühl mit Samungs Protect-o-Edge -Gehäuse! Ein extrem robustes Gehäuse-Design schützt Ihr Notebook und rüstet es für besonders hohe Beanspruchung.

Mit dem P200 haben Sie immer alles sicher im Griff! Die hochwertige Oberfläche, eine spezielle gummiartige Beschichtung, garantiert sicheren Halt und schützt das hochwertige Gehäuse vor Kratzern.

Wann immer Sie in einem Meeting oder einer geräuschsensiblen Umgebung sind – dank exzellenter Samsung Lüfter-Technologie schalten Sie Ihr Notebook einfach in den flüsterleisen SuperSilent Mode!

Die Tastatur ist mit nanogroßen Silber-Ionen beschichtet und wirkt so antibakteriell und keimhemmend. Ganz gleich, wie viele Personen mit Ihrem Notebook arbeiten – Ihre Tastatur bleibt hygienisch rein.

Samsung Notebooks garantieren höchste Qualität. Samsungs P200-Pro 12,1′ Notebook wird ausschließlich aus AA Qualitätskomponenten gefertigt. Als Nr. 1 in der Kundenzufriedenheit liefert Ihnen Samsung die herausragende Zuverlässigkeit, die Sie brauchen.

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Okt 28 2008

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Ronny

Zotac Nitro – Die Fernbedienung für die Grafikkarte

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Overclocking bzw. Übertakten ist “in”. Mittlerweile gibt es Reihe von Softwarelösungen, die es ermöglichen, einzelne Komponenten wie Prozessor, Speicher oder Grafikkarte zu übertakten, um die Leistung des Rechners zu steigern.

Der Grafikkartenhersteller Zotac bietet eine besondere Lösung zur Änderung der Taktfrequenzen seiner Grafikkarten an.

Das besondere an dem “Nitro” ist die Kombination aus Soft-und Hardware die es ermöglicht Taktungen von Grafikchip, Speicher und Shader-Einheiten während des Betriebs einer 3D-Anwendung zu ändern. Das ist deshalb außergewöhnlich, weil normalerweise 3D-Anwendungen beendet werden müssen, bevor man unter Windows an den Taktraten der VGA-Karten herumschrauben kann.

Bei der “Nitro”-Kontrolleinheit wird per USB auf den Rechner zugegriffen um dann per Knopfdruck die Standard-Taktfrequenzen in 5er Schritten zu verändern.

Bei Bedarf kann man beliebig viele Profile mit individuellen Werten für die Taktfrequenzen abspeichern, zwischen denen man dann per Knopfdruck hin-und her wechseln kann.

Ein integriertes VFD-Display (Vakuum-Fluoreszenz-Display) zeigt die aktuellen Taktraten und darüber hinaus die Temperatur des Grafikchips und die Umdrehungsgeschwindigkeit des Grafikkartenlüfters an.

Damit die Kontrolleinheit  funktioniert, muss man zuvor die mitgelieferte Software namens “Firestorm” auf dem PC installiert werden, unterstützt werden Windows XP & Windows Vista.

Nitro arbeitet laut Hersteller nur mit Zotacs eigenen Grafikkarten mit Nvidia-Geforce-Grafikchips der Generationen “7″, “8″, “9″ und “GTX200″ zusammen. “Wir wollen uns von der Masse der anderen Hersteller abheben”, begründet Maciej Wieczorek, Assistant Marketing Manager EMEA bei Zotac, die Entscheidung, Nitro zu entwickeln. Und tatsächlich ist Zotac der einzige Grafikkartenhersteller, der solch ein Produkt im Portfolio hat. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass es Hackern gelingt, das System auch mit Nvidia-Boards anderer Hersteller zum Laufen zu bringen. Dies wäre aber nicht empfehlenswert, da in solch einem Fall sämtliche Garantieansprüche des Anwenders erlöschen würden. Zotac gewährt auf Nitro und die Grafikkarte ganze fünf Jahre Garantie. Das ist viel, da bei Übertaktungsmanövern das Risiko eines Defekts der Grafikkarte erhöht wird.

Wie stark eine Grafikkarte mit Nitro übertaktet werden kann, hängt vom Modell und von jedem einzelnen Chip ab. Egal welche Geforce-Generation man verwendet: Grundsätzlich darf man keine riesigen Leistungssprünge erwarten. Der Geschwindigkeitszuwachs bei solchen “Overclocking”-Maßnahmen in 3D-Applikationen liegt in der Regel im einstelligen Prozentbereich. Aber manchmal kommt es eben genau auf dieses Quäntchen Leistung an. Nitro soll auch mit SLI-Systemen, also der Verwendung von zwei oder mehr Grafikkarten in einem PC, funktionieren. Das System soll auch unabhängig von der verwendeten Nvidia-Treiberversion sein. Übrigens: Übertaktet man zu stark, sodass Bildfehler auftreten oder das Bild ganz verschwindet, kann man laut Hersteller einfach den Takt wieder verringern, und das Bild soll zurückkommen. In der Regel wäre in solch einem Fall auch ein Systemneustart erforderlich.

Im Display der Kontrolleinheit hat der Hersteller neben festen Anzeigen einen Punktmatrix-Bereich eingebaut. Über ihn können beliebige Informationen vom Rechner abgerufen werden, etwa RSS-Feeds, der Name einer laufenden Audiodatei oder Börsenkurse. Zotac will künftig entsprechende Plug-ins anbieten, versierte Anwender sollen diese auch selbst programmieren können.

Ein interessantes Feature von Nitro ist die Möglichkeit, eine Zotac-Grafikkarte zu untertakten und so Strom zu sparen. Dies ist dann sinnvoll, wenn man in einer 3D-Applikation nicht die volle Leistung der Grafikkarte benötigt. Wie weit man heruntertakten kann, ist bei jeder Grafikkarte verschieden und hängt von deren Mindesttakt ab, der nicht unterschritten werden kann. In der Regel ist aber eine deutliche Taktsenkung möglich.

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für das Nitro-System beträgt 89 Euro. Auf den ersten Blick erscheint der Preis recht hoch, und man könnte sich fragen, ob PC-Spieler diesen Betrag für ein reines Zubehörprodukt ausgeben. Die Hoffnung des Herstellers liegt auf der Eitelkeit der Zielgruppe, die sich in der Tat gern mit Prestigeobjekten schmückt. Auf LAN-Partys beispielsweise ist außergewöhnliche Hardware ein Muss, viele Spieler statten ihre PCs mit individuellen Komponenten aus, um aufzufallen.

Ab sofort erhältlich bei RSM PC & Notebook Service für nur 89€.


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Okt 25 2008

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Ronny

Lenovo Thinkpad T61p – Mehr als nur ein Arbeitsesel

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Ein schneller Core-2-Duo-Prozessor, eine schnelle Grafikkarte von nVidia und ein 15,4-Zoll-Display, das sind die Eckdaten des Thinkpad T61p.

Es ist unverkennbar ein Thinkpad, wie die meisten Geräte dieser Kategorie von Lenovo verfügt auch das T61 über ein unverwechselbares Design, schwarzer Kunststoff prägt die Optik ohne dabei je billig zu wirken.

Das Thinkpad ist zwar ist erster Linie ein Desktop-Replacement, doch die kompakte Bauweise und das doch relativ geringe Gewicht von 2,6 kg machen auch einen mobilen Einsatz möglich.

Für Office-und Internet-Anwendungen ist es optimal geeignet. Aber auch bei Grafikberechnungen geht es dank der nVidia Quadro FX 570M (256MB Speicher) flott zur Sache, nicht minder wichtig ist natürlich auch der Prozessor und da werkelt ein Core-2-Duo Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,5 GHz.

Lobend ist zu erwähnen das das Lenovo T61p auf seine früheren Modelle aufbaut und damit kein unnötigen Schnick-Schnack wie Klavierlack oder Glossy-Bildschirm beinhaltet. Apropos Bildschirm, der glänzt auf andere Weise denn nämlich mit seiner Auflösung, die beträgt 1920×1200 Bildpunkte, leider in dem aktuell nur noch erhältlichen Widescreen Format.

Die Ausstattung ist (fast) vollständig: GigaBit LAN, WLAN (a/b/g/n), 3xUSB, FireWire, DVD/RW, 160 GB Festplatte, 2GB RAM, Bluetooth. Schmerzlich vermisse ich die Umts-Schnittstelle, die leider nur durch zusätzliche Adapter ersetzt werden kann.

Wie immer verfügt das Lenovo Thinkpad T61p wieder über eine hervorragende Tastatur, die gerade bei längeren Schreibarbeiten positiv auffällt.

Der Lüfter arbeitet fast geräuschlos im Hintergrund und fällt damit nie störend auf, die Akkulaufleistung liegt getestet bei:

  • Büroanwendungen, voll geladen : 155 Minuten
  • Multimedia, voll geladen : 102 Minuten
  • Büro, 1h geladen in Betrieb : 62 Minuten
  • Büro, 1h ausgeschaltet : 98 Minuten

Der Preis beträgt exklusiv bei RSM PC & Notebook Service:

statt 2399 €

nur 2239 €

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Okt 20 2008

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Windows 7 – Fluch oder Segen?

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Was ist zu tun wenn ein Produkt auf dem Markt floppt? Man gibt ihm eine neue Verpackung, einen neuen Namen samt einigen, möglichst tatsächlich vorhandenen, Superlativen und probiert es wieder.

Was bei Schokoriegeln oder eingeschmolzenen Osterhasen aka Weihnachtsmännern funktioniert, klappt vielleicht  auch Windows 7.

Ein bisschen Silverlight-Kosmetik hier, die ungeliebte Officeleiste da, gepaart mit ein wenig Multimediaschnick-schnack – fertig ist das “neue” Betriebssystem.Wenn sich jedoch herrausstellen sollte, dass es genauso ein ein halbfertiges Produkt ist, mit Kompatibilitätsproblemen als Unbezahlbares Feature, mit nicht nachvollziehbaren Geschwindigkeitseinbußen pro Betriebsmonat, dann werden die Businesskunden auch dieses mal nicht migrieren.

Außerdem sollte auch endlich die Grenze von 3,3 Gigabyte RAM überwunden werden, mit denen sich die Windows-32-Bit-Betriebssysteme herumschlagen müssen.

Über den Sinn von sogenannten “Spezialisten” die Rechnersysteme mit 8 GB Ram anbieten, kann daher gestritten werden, da sie für heutige Anwendungen völlig überzogen sind, da sie durch ein Vista 32-Bit dermaßen ausgebremst werden. Wer sich jedoch für die 64-Bit Variante (das wahrscheinlich schlechteste Betriebssystem nach Windows ME) entscheiden sollte, verdoppelt mit der Bit-Zahl auch gleich seine Probleme.

Vielleicht hört man ja diesmal auf die Wahrnungen der FAchwelt, anstatt diese zu ignorieren und sich auf merkwürdige Vorverkaufszahlen herauszureden.

Es gab mal ein IBM-Motto “Think” das und ein ausdrückliches “listen” würde ich gerne den Kollegen aus Redmond mit auf dem Weg geben.

Sollte es tatsächlich 2009 zu einer veröffentlichung von Windows 7 kommen, muss es verdammt gut sein, denn eine Vista-Pleite reicht.

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Okt 20 2008

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Asus EeePC – Flachgelegt

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Asus hat seine EeePC-Reihe um einige neue Modelle erweitert. Mit dem EeePC S101 kommt das laut Entwickler weltweit dünnste Netbook auf den Markt. Das etwa einen Kilogramm schwere Gerät misst an seiner dicksten Stelle lediglich 2,5 Zentimeter. Neu ist auch die kompakte Desktopvariante mit dem Namen “Eee Top”. Dabei handelt es sich um einen Rechner, der sämtliche Hardwarekomponenten im Display-Gehäuse verbaut hat. Der in zwei Varianten erhältliche Eee Top wartet mit einem 15,6 Zoll großen Display auf, das über Touchscreenfunktionen verfügt. Die neuen Asus-Geräte sollen Ende November im heimischen Handel erhältlich sein.

Der EeePC S101 richtet sich laut Asus an ein trend- und designbewusstes Klientel. So soll das Gerät durch sein stylisches Äußeres wie die Farbauswahl (Graphit-Schwarz, Braun und Champagner) sowie durch einige Materialdetails wie Scharniere aus Edelstahl glänzen. Als Herzstück kommt der Intel-Atom-Prozessor N270 zum Einsatz. Die verbaute Solid State Disk fasst 16 Gigabyte an Daten. Ein im Lieferumfang befindliches Flashspeicher-Modul bietet Platz für weitere 16 Gigabyte. Das Display ist 10,2 Zoll groß und arbeitet mit LED-Technik zur Hintergrundbeleuchtung. Für die Kommunikation mit der Umwelt kann der User sowohl WLAN als auch Bluetooth verwenden. Neu in der EeePC-Serie ist das Multi-Touchpad, das neben der Cursorbewegung zusätzliche Funktionen innerhalb von Anwendungen erfüllt. Preislich ist das Design-Netbook bei 600 Euro angesiedelt.

Den Eee Top positioniert Asus als All-In-One-Gerät für zuhause. Optisch erinnert der Rechner an den iMac von Apple, denn sichtbar ist im Prinzip nur der Bildschirm, die Entwickler legten Wert auf Design. Die beiden verfügbaren Varianten des Eee Top arbeiten wie die restlichen Produkte der Eee-Serie mit einem Atom-CPU als Herzstück. Der 15,6 Zoll große Bildschirm ist berührungsempfindlich und kann sowohl mit einem Stylus als auch mit den Fingern bedient werden. Zwar ist der Mini-Computer vorwiegend für den Einsatz am heimischen Schreibtisch konzipiert, dennoch verfügt das Gerät auch über einen Akku, der einen mobilen Einsatz in den eigenen vier Wänden ermöglicht. Der Energiespeicher liefert hier Strom für eine Stunde Betrieb.

Für einen schnellen Zugriff auf bestimmte Anwendungen hat Asus die Express-Gate-Funktion integriert. Mit einem Klick können damit Programme gestartet werden, ohne das Betriebssystem hochfahren zu müssen. Die beiden verfügbaren Modelle haben eine 160 Gigabyte große Festplatte integriert, verfügen über den Atom-N270-Prozessor und einen Gigabyte Hauptspeicher. Darüber hinaus sind eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie diverse Anschlüsse für Audio, Ethernet und USB integriert. Der Eee Top wird rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ab 500 Euro erhältlich sein.

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Okt 15 2008

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Android Smartphone in den USA ausverkauft

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 T-Mobile G1 | Foto: T-Mobile

Das Android-Smartphone G1 könnte für T-Mobile USA ein noch größerer Erfolg werden als das iPhone für den amerikanischen Netzbetreiber AT&T. Obwohl das Google-Phone erst am 22. Oktober in die Läden kommt, ist das Gerät bei T-Mobile bereits ausverkauft. Insgesamt 1,5 Millionen Kunden haben das T-Mobile G1 seit der Präsentation am 23. September 2008 bestellt und warten jetzt gespannt auf die Auslieferung.

Beim ersten iPhone brauchte Apple nach Aussage von CEO Steve Jobs noch 74 Tage, bis das millionste Handy verkauft wurde. Beim iPhone 3G dauerte das Überschreiten der magischen Zahl zwar nur drei Tage, doch diese Version brachte Apple auch zeitgleich in 21 Ländern weltweit heraus. Das T-Mobile G1 erscheint Ende Oktober ausschließlich in den USA, erst im November können auch britische Kunden das Smartphone kaufen. In Deutschland kommt das Telefon frühestens Anfang 2009.

Nachdem die erste Order des Netzbetreibers beim Handyhersteller HTC durch Vorbestellungen komplett vergriffen war, hat der Netzbetreiber eine zweite Lieferung beauftragt und die Zahl der Geräte verdreifacht. Doch auch diese Bestellung ist mittlerweile ausverkauft. Das Unternehmen will nun einen Teil der 2 Millionen T-Mobile G1, die ursprünglich für die Läden gedacht waren, stattdessen an die Besteller schicken. Wenn sich dieser Prozess weiter fortsetzt, wird es für Neukunden schwer, eines der Geräte in den T-Mobile-Shops zu bekommen.

powered by AreaMobile

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Okt 14 2008

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Sicherheitstool Captcha nahezu wirkungslos

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Der Autor des Spammer-Tools “XRumer” hat eine neue Version seiner Software auf den Markt gebracht. Sie soll neben Captcha-Bildrätseln gängiger Foren-Software auch jene von Googles Webmail-Dienst knacken. Rund 500 Dollar sind ein Kampfpreis für die Cyber-Unterwelt, denn andere Anbieter verlangen teils tausende Dollar für einen Algorithmus, der nur Captchas eines Internet-Angebots lösen kann, berichtet Francois Paget von den McAfee Avert Labs in deren Forschungs-Blog. Die Erfolgraten von automatisierten Angriffen haben inzwischen beachtliche Höhen erreicht. Konkurrieren müssen die Tools aber auch mit Kräften aus Billiglohn-Ländern. Sie sollten auch dann noch Erfolg haben, wenn Programme an ihre Grenzen stoßen.

“Programme, um Captchas automatisiert zu analysieren gibt es seit etwa eineinhalb Jahren”, meint McAfee-Sicherheitsexperte Toralv Dirro. Sie werden vor allem von Spammern genutzt, um Foren mit ihren Botschaften zu überschwemmen oder Webmail-Accounts für den Spamversand zu sichern. Die Erfolgsraten können sich inzwischen sehen lassen. Paget verweist auf eine Aufstellung des französischen Security-Consulting-Unternehmens XMCO partners, nach der beispielsweise Google-Captchas von Programmen in einer Minute mit 80 Prozent Erfolgswahrscheinlichkeit geknackt werden können. Und sie sind vergleichsweise sicher, denn bei der gängigen Forensoftware phpBB liegt die Erfolgsrate demnach bei 97 Prozent mit einem Zeitaufwand von nur drei Sekunden.

Algorithmen, die Captchas lösen, lassen sich die Autoren regelrecht vergolden. Ein chinesischer Anbieter beispielsweise verlangt laut Paget 500 bis 6.000 Dollar für Algorithmen, die einfache bis mittelschwere Captchas bewältigen. Für Tools, die Google oder Hotmail knacken können, dürfte noch mehr fällig sein. Da ist das russische XRumer 5 mit 520 Dollar vergleichsweise günstig. Und es kann laut Autor nicht nur mit klassichen Captchas, wo eine Zeichenkette erkannt werden muss, umgehen. Auch Auswahl-Tests, wo der Nutzer aus einer Reihe von Bildern das einem Begriff entsprechende wählen soll, seien knackbar. Denn es würden immer wieder die gleichen Bilder genutzt, welche die Software aufgrund der Dateigröße erkennen kann. “Wenn solche Schutz-Ansätze verfeinert werden, wird das automatisierter Software aber Probleme bereiten”, ist jedoch Dirro überzeugt.

Der McAfee-Experte hält für denkbar, dass es zu einem technologischen Wettrüsten zwischen Captcha-Tools und Knack-Programmen kommt. Davon profitieren würden wohl Arbeiter in Billiglohnländern, die sich auf “Captcha-Dateneingabe” spezialisiert haben. “Sie erreichen Erfolgsraten von 99 Prozent und mehr”, sagt Dirro. Während Foren und Webmail-Angebote durch technologische Verbesserungen effektiver vor automatisierten Angriffen geschützt werden könnten, würden die Billig-Kräfte ihren Auftraggebern weiterhin zuverlässig den Zugang zu den Webangeboten sichern können. Preislich sind die Angebote aus Ländern wie Vietnam oder Bangladesh für die Spammer attraktiv, nur wenige Dollar pro 1.000 Captchas werden verlangt. “Ich halte das für ein zukunftssicheres Modell”, meint daher Dirro. Noch billiger für die Cyberkriminellen ist allenfalls der Ansatz, Internetsurfer durch Pornobilder zu Gratis-Erfüllungsgehilfen zu machen.

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Okt 14 2008

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Open-Source-Konkurrenz für MS Office – OpenOffice.org 3.0 ist fertig

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“OpenOffice.org 3.0 ist mächtiger als je zuvor und mit der Unterstützung von MS Access 2007 .accdb-Dateien, verbesserter Unterstützung für VBA-Makros und der neuen Fähigkeit, MS Office Open XML-Dateien zu lesen, ist es sogar noch einfacher, den Umstieg in Angriff zu nehmen”, erklärt Florian Effenberger, Co-Lead des Marketing-Projekts von OpenOffice.org.

OpenOffice.org 3.0 läuft erstmals nativ auf Intel-Macs. Das quelloffene Büropaket hat ein frisches Aussehen bekommen, mit einem neuen Start-Center, einem neuen Splash-Screen, neuen Icons, und einer Menge von Verbesserungen bei der Bedienbarkeit. Zu den neuen Kern-Funktionen gehören:

Writer (Textverarbeitung):

  • Neue Schieberegler zum Zoomen, mehrseitige Darstellung während der Bearbeitung möglich
  • Leistungsstarke Mehrsprachen-Unterstützung
  • Deutlich verbesserte Notiz-Funktion
  • Möglichkeit, neben konventionellen Dokumenten Wiki-Dokumente für das Web zu bearbeiten

Calc (Tabellenkalkulation):

  • Erhöhung der Kapazität, nunmehr bis zu 1024 Spalten pro Tabellenblatt
  • Leistungsstarker neuer Solver
  • Neue Zusammenarbeitsfunktion für mehrere Benutzer

Draw (Grafik):

  • Bearbeitung von Grafiken in Postergrößen von bis zu drei Quadratmetern

Impress (Präsentation):

  • Vollständige Unterstützung von Tabellen innerhalb einer Präsentation

“OpenOffice.org 3.0 zeigt, dass trotz der wachsenden Zahl von Webapplikationen desktopbasierte Software wegen der Anwendungsgeschwindigkeit und des großen Funktionsumfangs die Nase vorn hat, wenn es um ernsthaftes Arbeiten geht. OpenOffice.org macht es auch einfach, sich mit der neuen Web 2.0-Welt zu verbinden, ohne esoterische Web-Sprachen wie XHTML und MediaWiki lernen zu müssen; der Nutzer entwirft Web- und Wiki-Dokumente direkt im Writer”, erläutert John McCreesh, OpenOffice.org Marketing Project Lead.

Herunterladen kann man OpenOffice.org 3.0 von de.openoffice.org. Eine ausführlichere Übersicht der Neuerungen finden Interessierte auf der englischen OOo-Site.

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Okt 10 2008

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Ronny

Noiseblocker – CoolScraper 3 WB – Deutsche Ingenieurskunst im PC Gehäuse

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  1. Einen um 360 Grad drehbarer CPU Lüfter im PC ?
  2. Qualität aus Deutschland ?
  3. Und das alles bezahlbar ? 
  4. Gibt es nicht ?

Dann lesen Sie mal, was uns in die Hände gekommen ist*

Die bereits 3.Generation des bereits legendären CPU Kühlers setzt einmal mehr die Messlatte im High End Bereich ein ganzes Stück höher!

Der NB-CoolScraper3 WB kühlt jede CPU egal ob Single-, Dual- oder Quadcore immer optimal und absolut sicher.

Highlights

  • echte Super Conductor Heatpipe (25mm) aus Kupfer
  • extrem leiser 12cm NB-UltraSilentFan SX1 Lüfter
  • schwingungsfreie Lüfteraufhängung
  • superstarke Montageplatte mit erhöhtem Anpressdruck
  • exzellente Verarbeitungsqualität
  • 360° Drehbar
  • 6 Jahre Garantie

Im Detail:
Der NB-CoolScraper 3WB Rev.3.0 verfügt wie seine Vorgänger über das ZSC-Heatpipe Prinzip.

Die 25mm starke Super Conductor Heatpipe kann gegenüber den sonst üblichen recht dünnen Heatpipes (oft nur einfache Kupferrohre) wesentlich höhere Temperaturen abführen.

Gängige CPU- Kühler mit z.B. vier 6mm starke Heatpipes können z.B. ca. 160 Watt Wärme abführen.

Die von NB eingesetzten 25mm starke Super Conductor Heatpipe kann bei entsprechender Lüfterausstattung bis zu 480 Watt !!! Wärme abführen.

Die Heatpipe ist im Kontaktbereich CNC plan gefräst und poliert.

So sind wesentlich niedrigere Luftfördermengen als üblich notwendig um eine sehr hohe Kühlleistung zu erzielen.

Lautstärke/ Lüfter

  • 12cm SX1 Lüfter stellt die optimale Balance zwischen Kühlleistung und Lautstärke dar.
  • Die Kühlleistung liegt schon mit dem langsam drehenden SX1 Lüfter im absoluten Oberklassebereich, der sogar hartes Overclocking erlaubt.
  • Der NB-UltraSilentFan SX1 Lüfter bringt bei 12V eine Luftförderleistung von 65 m3/h bei nur 17 dB/A und kann bei den meisten CPU´s problemlos auf 7 Volt betrieben werden.
  • Das Betriebsgeräusch ist in beiden Fällen nicht bzw. kaum wahrnehmbar.

Die Lautstärke des 12cm großen NB-UltraSilentFan SX1 Lüfters wurde durch die schwingungsfreie Montage (NB-SLICS) nochmals hörbar reduziert. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Lüfter jetzt sehr einfach ohne Werkzeug anbringen oder abnehmen lässt.

Absolute Performance Freaks können die Leistung natürlich mit leistungsstärkeren Lüftern wie z.B. dem SX2 oder den XL2 nochmals deutlich steigern. Das macht aus dem NB-Coolscraper vieleicht den stärksten Kühler am Markt, dies hat dann aber nichts mehr mit der Noiseblocker Silent Philosophie zu tun.

Besonderheiten

  • Der gesamte Kühlkörper ist um 360° frei drehbar, der Luftstrom kann daher frei ausgerichtet werden.
  • Der Luftstrom erreicht nun auch den Bereich zwischen Mainboard und Kühlkörper um Hotspot zu vermeiden.
  • Die gesamte Konstruktion ist wesentlich stabiler und hochwertiger ausgeführt als beim Vorgänger.
  • Die Montageplatte besteht aus gefrästen 5mm starken Aluminium und einer besonders stabilen Spiegelstahlplatte.
  • Die besonders starken Federn und die absolut verwindungssteife Montageplatte garantiert einen extrem hohen Anpressdruck und einen “Bombensicheren” Halt.
  • Durch die automatische Kraftverteilung sitzt der Kühler immer perfekt auf der CPU.

Produktion

Der NB-CoolScraper 3 WB ist ein vollständig in Deutschland entwickeltes Qualitätsprodukt.

Technische Daten:
Größe : 153x129x95mm (mit Lüfter):

Gewicht : 700g (mit Lüfter)

Luftförderleistung : 65 m3/h (12Volt)

Lautstärke : 17 dB/A ( 12Volt)

Betriebsspannung : 6-12 Volt

Leistungsaufnahme : 2,16 Watt/ 0,18 A

Anschluss : 3 Pin Molex (Standard PC Anschluss)

Material: Heatpipe Kupfer, Aluminium Lamellen

Lebensdauer : 100 000 Std

Garantie : 6 Jahre

Preis : 59,90 € (inkl. Intel 775 Adapter)

(AMD Modul kostet zusätzlich 9,95 € )

*RS-Medianet möchte sich bei der Firma Noiseblocker bedanken für die Übersendung eines Testmusters.

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Okt 09 2008

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WLAN vor der Ablösung?

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Forscher der Universität von Boston entwickeln ein Netzwerksystem, bei dem die drahtlose Verbindung nicht via WLAN oder Mobilfunk, sondern über sichtbares Licht hergestellt wird.

Als Router dienen LED-Lampen, über die die Vernetzung der einzelnen Netzwerkteilnehmer umgesetzt werden soll. “Smart Lightning” nennen die Wissenschaftler ihr System, das deutlich schneller, billiger und vor allem wesentlich sicherer sein soll als die bislang verwendeten drahtlosen Netzwerktechnologien.

“Wir wollen Geräte wie Computer, Mobiltelefone, TV-Geräte, Radios oder Thermostate allein mit Licht vernetzen”, meint der Wissenschaftler Thomas Little gegenüber pressetext.

Der Netzwerkaufbau erfolgt dabei, sobald der Lichtschalter in einem Raum betätigt wird. Jegliche, bislang übliche Verkabelung falle bei dem LED-Netzwerk weg, ebenso wie die zusätzliche Routerinfrastruktur innerhalb eines Büros.

“Das reduziert einerseits den Stromverbrauch des Gesamtsystems, andererseits ist das System äußerst zuverlässig und es treten keine Probleme mit elektromagnetischen Interferenzen auf”, erläutert der Forscher.

Um die Geräte in einem Raum miteinander zu vernetzen ist es also notwendig die Beleuchtung auf sogenannte “Smart Lights” umzurüsten. Diese geben einerseits normales Licht in den Raum ab, andererseits stellen sie eine Datenverbindung her, indem sie ein für das menschliche Auge nicht bemerkbares flackerndes Licht abgeben. Jedes Smart Light agiert dabei als separater Router.

Die Verbindung mit einem Gerät wird hergestellt, sobald eine Sichtverbindung besteht.

“Die Installation wird dabei in einem Raum so ausgerichtet, dass die Geräte eine optimale Lichtverbindung haben. Bei mobilen Geräten funktioniert die Verbindung ähnlich wie bei Handys, denn das Gerät kann auf mehrere Lichtquellen gleichzeitig zugreifen, um die Verbindungsqualität zu erhöhen”, so Little auf Nachfrage von pressetext.

Die LED-Router liefern eine Datenrate zwischen einem und zehn Megabit pro Sekunde. Die Verbindung zum Server wird beim LED-basierenden Netzwerk über die bereits existierenden Stromkabeln hergestellt. “Der Trend in der Beleuchtungstechnik geht eindeutig in Richtung stromsparender Alternativen, wobei sich LEDs als gute Option erweisen. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, eine Technologie umzusetzen, die nicht nur kostengünstig ist, sondern auch noch einen deutlichen Sicherheitsvorteil bringt”, meint Little. Die Sicherheitsargumente für die Vernetzung per LED begründen sich in der Eigenschaft des sichtbaren Lichts. Denn dieses wird im Gegensatz zu Funksignalen von Wänden blockiert. Die Netzwerkkommunikation beleibt also auf einen Raum begrenzt, wodurch es für Unberechtigte nicht möglich ist, sich von außen in ein Netz einzuklinken.

Einsatzmöglichkeiten sieht Little jedoch auch noch abseits des Büro- oder Heimnetzwerks. “In Flugzeugen ist Funkkommunikation nicht gestattet. Unser LED-System könnte hier beispielsweise eingesetzt werden, um das Unterhaltungsprogramm drahtlos an jeden einzelnen Sitz zu übertragen”, führt Little aus. LEDs kommen zudem mittlerweile in neuen Automodellen als Rücklichter zum Einsatz. Hier könnte beispielsweise mit dem Betätigen der Bremse gleichzeitig ein zusätzliches Bremssignal gesendet werden, das dem Bordcomputer im nachfolgenden Auto genaue Informationen über den Bremsvorgang liefert. Dieser könnte anhand dieser Daten automatisch eine Bremsung einleiten.

“Momentan hat unser Team einige Prototypen mit infrarotem Licht gebaut, die eine Breitbandverbindung herstellen. Des weiteren haben wir bereits Prototypen von LED-Accesspoints”, berichtet Little. Er geht davon aus, dass die Entwicklung des Systems im zweiten Quartal 2009 abgeschlossen sein wird. Serienreife LED-Netzwerke erwartet der Wissenschaftler in etwa zwei Jahren. “Das hängt aber auch von der Motivation unserer Partner in der Industrie ab”, meint Little abschließend gegenüber pressetext.

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