PC Service Notebook Service Manufaktur sonstige Leistungen Consulting Preise Über uns Shop Blog
Startseite Blog

Monatsarchiv für Januar 2009

Jan 22 2009

Profile Image of Ronny
Ronny

Warnung vor Hackern: Online-Banking – I-TAN-Verfahren überlistet

Abgelegt unter Allgemein

Wer Online-Banking für eine auf jeden Fall sichere Bezahlmethode hält, irrt. Das sagte der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, auf einer Tagung des IT-Branchenverbandes Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) in Berlin. Nach wie vor könnten kriminelle Hacker Passwörter mittels “Pishing” ausspähen, werden unzureichend gesicherte, sogar firewall-lose Heim-Computer für Online-Banking genutzt, und wer auf die Sicherheit der sogenannten “I-Tans (“indizierte Transaktionsnummern”) und Tans baut, ist selber schuld.

Denn nicht nur die Tans, sondern auch die seit 2005 von Geldinstituten vergebenen “I-Tans”, also jene Nummern, die ein Kontoinhaber mittels geregelter Prozeduren vor einer Überweisung von seinem Geldinstitut erhält, können von Hackern, die unbemerkt kleine Software-Programme auf Heim-Rechnern installiert haben, ausgelesen werden. (Dass I-Tans bereits vor vier Jahren von einem Team der Ruhr Universität Bochum ordentlich geknackt wurden, sei angemerkt.)

Ziercke zufolge hat sich die nicht schlafende “Täterszene” daran angepasst; darauf verweisen die gestiegenen Zahlen strafbarer Kontozugriffe. Bei den Hackern handele es sich um organisierte Kriminelle, vorwiegend in Osteuropa organisiert “Tat und Tätertypologien passen sich immer wieder den neuen technischen Gegebenheiten an”, sagte Ziercke. Es falle schwer, “auf Augenhöhe mit den Tätern zu bleiben”.

Die Bitkom legte dazu folgende Zahlen vor: Bereits sieben Prozent aller Computernutzer in Deutschland hätten durch Straftaten einen finanziellen Schaden erlitten. Jedes fünfte Unternehmen sei mindestens einmal ausspioniert worden.

Die Konsequenz: Wer Online-Banking betreibt, ohne die Grundregeln des sicheren Computings zu beachten, muss damit rechnen, seine Kontonummer in fremde Hände zu geben – um dann ausgesprochen unerfreuliche Erfahrungen mit illegalen Abbuchungen zu erleben.

Aber auch die Geldinstitute sind in der Pflicht: Sie könnten beispielsweise durch mobile Tan-Nummern dafür sorgen, dass ihre Kunden diese erst zum Zeitpunkt der Überweisung als SMS erhalten und diese Nummern nur in diesem Moment gültig sind.

Zudem, so forderte Bitkom-Präsidiumsmitglied und Datev-Vorstand Dieter Kempf, seien Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften nötig, um “das Know-How von Polizei und Staatsanwaltschaften zu bündeln” und auf der Höhe der Zeit zu halten. Darüber hinaus forderte Kempf die “konsequente Durchsetzung der bestehenden Gesetze”. Das sei angesichts der “Industrialisierung der Computerkriminalität” dingend geboten.

Einzig beruhigend ist Ziercke zufolge, dass der Sicherheitsstandard bei deutschen Banken vergleichsweise hoch ist. So bewege sich die Zahl der Straftaten im einstelligen Prozentbereich.

Was aber in Anbetracht der Menge der täglichen Kontobewegungen dennoch heißt: Hunderttausende Kunden sind von illegalen Aktionen betroffen.

Quelle: Channelpartner.de

Keine Kommentare

Jan 19 2009

Profile Image of Ronny
Ronny

„Conficker“, „Downadup“ oder „Kido“ – Schädling bedroht Netzwerke von Firmen und Behörden

Abgelegt unter Allgemein

Ein Computer-Wurm verbreitet sich rapide über das Internet. Mindestens neun Millionen Rechner seien mit dem als „Conficker“, „Downadup“ oder „Kido“ bekannten Schädling infiziert, berichtet F-Secure aus Helsinki.

Die Zahl der Infektionen hat sich nach Angaben des Herstellers für Anti-Viren-Software in den vergangenen Tagen verdreifacht. Betroffen sind vor allem Netzwerke von Firmen und Behörden.

Der Wurm nutzt nach Angaben der Experten eine Sicherheitslücke in Windows-Betriebssystemen aus. Zudem versuche der Schädling, schwach ePasswörter zu knacken.

Auch eine Verbreitung über infizierte USB-Sticks ist möglich. Zum Schutz sollten Anwender ihr Betriebssystem mit den neuesten Updates aktualisieren – Windows-Hersteller Microsoft hatte die Lücke bereits im Oktober geschlossen.

Um Infektionen übereinen anderen Weg zu verhindern, sollten Nutzer laut F-Secure darüber hinaus Virenscanner benutzen und komplexe Passwörter einsetzen.

Keine Kommentare

Jan 15 2009

Profile Image of Ronny
Ronny

Microsoft Speed Launch – Eine gute Lösung von Microsoft

Abgelegt unter Allgemein

Was sich hochtragend anhört, ist in wirklichkeit nur eine optimierte Version der herkömmlichen Startleiste in der Taskleiste.

RS-Medianet hat das kostenlose Tool getestet und ich muss sagen, es ist ein Geschwindigkeitsvorteil zu spüren besonders bei großen Programmen wie Photoshop, Mediacenter usw.

Ich bin ja immer vorsichtig mit Empfehlungen aber bei diesem Tool kann ich es tun, denn lohnt sich wirklich.

Die Benutzung ist überaus einfach, man lädt es sich hier runter und installiert es, danach hat man so eine Art “Zielscheibe” auf dem Desktop, da die Applikation relativ klein gehalten worden ist stört es nicht weiter. Die Startleiste erhält man wenn mann die Windows-Taste + C drückt.

speedlaunchsplash

Jetzt kann man Verknüpfungen der Anwendungen die man beschleungen möchte einfach auf die Zielscheibe ziehen und man ist fertig.

Ein ganz großer Vorteil der Software ist der, das man mehrere Anwendungen einem Tastenkürzel zuteilen kann und damit alle Anwendungen die man nach dem Systemstart oder wann auch immer benötigt mit einem Klick starten kann.

speedlaunchlauncherii

5 Kommentare

Jan 11 2009

Profile Image of Ronny
Ronny

Urheberrecht “kompliziert und unübersichtlich” – Ach nee…

Abgelegt unter Allgemein

Eltern haben es nicht leicht. Besonders schwer hat es die Eltern einer internetaffinen 16-Jährigen getroffen. Im Juni 2008 hatte das Landgericht München I die Eltern wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht zu Schadensersatz an eine Fotografin verurteilt. Das Oberlandesgericht München bescherte den Eltern nun zu Weihnachten eine angenehme Überraschung, als es den Schuldspruch der Eltern aufhob (Az. 6 U 3881/08), berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Die 16-jährige Tochter hatte Fotos der Klägerin aus dem Internet heruntergeladen und ohne Genehmigung zu Videos verarbeitet. Die Videos veröffentlichte die Schülerin bei myvideo.de und video.web.de. Damit, so die Klägerin, habe sie sich der Urheberrechtsverletzung schuldig gemacht. Und weil die Eltern ihre Tochter nicht permanent am PC überwacht hätten, seien sie mit schuld.

Das Münchner Landgericht war der Argumentation der Klägerin gefolgt und hatte einen mit dem Internet verbundenen Computer zu einem “gefährlichen Gegenstand” erklärt. Bei dessen Nutzung müssten Eltern ihre Kinder grundsätzlich überwachen, eine Belehrung reiche nicht aus: “Unabhängig von der Notwendigkeit eines einleitenden Belehrungsgespräches erfordert die elterliche Aufsichtspflicht auch eine laufende Überwachung dahingehend, ob sich die Internetnutzung durch das Kind in dem durch die einweisende Belehrung gesteckten Rahmen bewegt.”

Den Richtern des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts erschien es hingegen unmöglich, dass Eltern so gut mit dem Urheberrecht vertraut sein können, dass sie ihren Kindern klare Anweisungen geben könnten. Die Urheberrechtslage sei schließlich “nach den ständig wechselnden Änderungen des Gesetzes derart kompliziert und unübersichtlich, dass von einem nicht auf Urheberrechtsfragen spezialisierten Mitbürger nicht erwartet werden kann, diese auch nur halbwegs richtig erläutern zu können”, erklärte der vorsitzende Richter. Auch eine permanente Überwachung der Tochter am PC könne von den Eltern “nicht verlangt werden”.

Die Verurteilung der Schülerin hielten die Richter aber aufrecht. Sie hat nach Auffassung des Gerichts ohne Zweifel das Urheberrecht der Klägerin verletzt und ist deshalb schadensersatzpflichtig. Über die Höhe des angemessenen Schadensersatzes muss nun das Landgericht befinden.

logo_bottom

Keine Kommentare

Jan 10 2009

Profile Image of Ronny
Ronny

Was hat das Wetter mit dem WLAN zu tun?

Abgelegt unter Allgemein

Sehr viel, wie ich die Tage feststellen musste, da rief mich ein Kunde an und erzählte das er seit ein paar Tagen kein WLAN mehr habe, soweit nichts neues passiert ja öfters, also fuhr ich zum Kunden.
Beim Kunden angekommen machte ich mich ans Werk und fing mit der Fehlersuche an, ersteinmal die üblichen Klassiker, WLAN-Schalter Notebook & Router (wer schon einmal spätabends zum Kunden musste und sah das der WLAN -Schalter am Kundengerät nicht eingeschaltet ist, der wird vorsichtiger) aber da war alles ok, also fing ich Softwareseitig an zu schauen, auch alles ok (hatte ich ja auch eingerichtet ;-) ), so langsam fing ich doch sehr an zu zweifeln. Also lies ich meinen Blick durch Zimmer schweifen und da viel mir die Neuanschaffung des Kunden auf, eine Top-Wetterstation von einem Kaffeeröster und dann dacht ich so bei mir, kann es möglich sein das die Funkwellen des Aussensenders das WLAN stören? Quatsch, das wäre doch Blödsinn, mit nichten denn der Aussensender funkte auf der selben Frequenz wie der Router und störte damit den Empfang des WLAN Signals, also Wetterstation aus – Internetzugang, Wetterstation aus – kein Internetzugang. Naja kurzum die Frequenz des Routers verändert und nun surft der Kunde wieder durch die großen Weiten des Internets und ich bin um eine Erfahrung schlauer, das Wetter hat sehr wohl was mit dem WLAN zu tun ;-) .

2 Kommentare

Jan 08 2009

Profile Image of Ronny
Ronny

PC Games Hardware veröffentlicht Benchmarktest von GTA 4 mit Intels Core I7

Abgelegt unter Allgemein

gta4_cpus_core_i7_1680

In der Online-Ausgabe der PC Games Hardware hat man den Resourcenfresser GTA IV mit der neuen Prozessorfamilie Core I7 von Intel getestet und erwartungsgemäß trumpft Intels Schöpfung so richtig auf und läßt alles andere weit hinter sich.

Ein Kommentar

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes