Mai
12
2009

Ronny
Das OLG Karlsruhe setzt die von IP-Com angestrebte Vollstreckung einer Einstweiligen Verfügung gegen HTC vorerst aus. Der taiwanische Hersteller muss dafür 7,5 Millionen Euro als Sicherheitsleistung zahlen.
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat am Montag beschlossen (Az. 6 U 38/09), die Vollstreckung einer Einstweiligen Verfügung gegen HTC bis zum Ende des Hauptverfahrens um Patentverletzung auszusetzen. Wie das Handelsblatt berichtet, muss der taiwanische Handyhersteller eine Sicherheitsleistung in Höhe von 7,5 Millionen Euro hinterlegen. Dafür darf er weiterhin seine UMTS-Handys wie die Android-Modelle G1 von T-Mobile und Magic von Vodafone in Deutschland verkaufen.
Der Münchner Patentverwalter IP-Com hatte auf Verletzung wichtiger UMTS-Patente geklagt und im Februar vor dem Landgericht Mannheim Recht bekommen. Anfang März drohte er, Ende dieser Woche alle Importe betroffener HTC-Handys verbieten zu lassen. HTC weist die Lizenzforderungen durch IP-Com als unverhältnismäßig hoch und wettbewerbsbehindernd zurück
via Kein Verkaufsstopp für HTC Magic und T-Mobile G1 – Mobile | News | ZDNet.de.
Mai
11
2009

Ronny
Ein im Trojaner integrierter “Kill Switch” schaltet infizierte Zombie-PCs ab. Der Grund für die Selbstzerstörung des Botnetzes ist nicht bekannt. Möglicherweise handelt es sich um rivalisierende Gruppen von Cyberkriminellen.
Das Botnetz “Zeus” ist heute abgeschaltet worden. Für die rund 100.000 infizierten Zombie-PCs hatte dies zur Folge, dass ihre Besitzer nur noch einen Bluescreen zu sehen bekamen. Das meldet die Washington Post. Für die betroffenen Anwender war eine Neuinstallation ihres Betriebssystems unumgänglich.
Der für Zeus verwendete Trojaner spionierte sensible Daten – etwa Passwörter fürs Online-Banking – aus. Um sich zu tarnen, sah jede Installation der Malware anders aus. Zudem hatten die Betreiber den Trojaner mit einem sogenannten “Kill Switch” ausgestattet, der jeden infizierten Rechner lahmlegen kann.
Ein Grund für die Abschaltung ist noch nicht bekannt. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass die Botnetz-Betreiber genügend Daten gesammelt haben, um diese mit Gewinn verkaufen zu können. Möglicherweise hat aber auch eine konkurrierende Gruppe Kontrolle über Zeus erhalten und das Botnetz zerstört.
via Gekapptes Botnetz legt 100.000 Rechner lahm – Security | News | ZDNet.de.
Mai
11
2009

Ronny
Facebook, MySpace & Co. suchen schon seit Langem nach möglichst lukrativen Wegen, mit ihren meist kostenlosen Diensten Geld zu verdienen. Einer davon liegt in der Weitergabe zuvor anonymisierter Nutzerinformationen an ihre Werbekunden – und an andere Unternehmen, die sich für Konsumentenverhalten interessieren oder Online-Trends ausnutzen wollen. Soziale Netzwerke versprechen üblicherweise, Daten, die Einzelpersonen identifizieren könnten, zuvor aus den Beständen zu tilgen; die Privatsphäre der Nutzer soll dabei stets gewahrt bleiben.
via heise online – 11.05.09 – “Stalking-Algorithmus” für soziale Netzwerke.
Mai
11
2009

Ronny
Neu ist die Abofallen-Methode beileibe nicht, aber dank raffinierter Tricks momentan so effektiv wie nie. Die Gauner ziehen Verbrauchern Millionen aus der Tasche, aber Strafgerichte und der Gesetzgeber schauen nahezu tatenlos zu. Dabei ist die Zahl der Hintermänner überschaubar. Einige von ihnen sind schon lange aktiv und wohlbekannt.
Was koche ich am Wochenende für die Familie? Wo gibts die preiswertesten Kinderklamotten? Wie setze ich den Vertrag für den Autoverkauf auf? – Na, schau doch im Internet, da findest Du alles. Wurden früher bei Alltagsfragen Kochbücher, der Duden oder Zeitschriften bemüht, genügen mittlerweile einige Klicks im Browser, um kostenlos an jede gesuchte Information zu finden.
Das Web ist eben zum Alltagsmedium geworden, hier tummeln sich alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Mehr und mehr unbefangene Nutzer kommen hinzu. Diese Klientel steht im Visier von Gaunerbanden, die mit immer neuen Maschen das Web unsicher machen. Das Ziel der Abzocker ist stets, ihren potenziellen Opfern einen lange laufenden Vertrag ohne nennenswerte Gegenleistung unterzujubeln.
via Web-Abzocker abwehren – c’t.
Mai
11
2009

Ronny
Zunächst schien es, als könne AMD bereits Ende Juli 2009 den ersten zu DirectX 11 kompatiblen Grafikchip (GPU) unter der Bezeichnung RV870 präsentieren. Nvidias Konkurrenzchip GT300 erwartete man im Idealfall frühestens im Oktober. Glaubt man den nun aus verschiedenen Quellen aufkommenden Gerüchten, dann verspäten sich beide GPUs zum Teil deutlich.
via heise online – 11.05.09 – Grafik-Gerüchte: Verschieben sich DirectX-11-Grafikchips?.
Mai
11
2009

Ronny
Den Streit um Skype auf dem Handy will der Mobilfunkanbieter Vodafone mit einem Sondertarif umschiffen. Für Kunden, die den günstigen Internet-Dienst zum Telefonieren über das Netz (VoIP) verwenden wollten, werde es künftig spezielle Datentarife geben, sagte Vodafone-Sprecher Kuzey Esener am heutigen Montag der dpa. Auch Konkurrent T-Mobile prüft nach eigenen Angaben einen Sondertarif – allerdings als eine von mehreren Optionen. “Es gibt verschiedene Modelle, die noch geprüft werden”, sagte T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow.
via heise online – 11.05.09 – Vodafone und T-Mobile: Kein Streit mit Nokia wegen Skype-Handy.
Mai
08
2009

Ronny
Bildschirminhalt dreht sich automatisch nach Ausrichtung des Geräts
Nun ist es offiziell: Amazon bringt mit dem Kindle DX einen weiteren E-Book-Reader auf den Markt. Er hebt sich mit einem 9,7-Zoll-Bildschirm vom 6-Zoller Kindle 2 ab und soll ein bequemeres Lesen digitaler Ausgaben von Zeitungen und Magazinen ermöglichen.
via Kindle DX – Amazons E-Book-Reader mit 9,7-Zoll-Display – Golem.de.
Mai
08
2009

Ronny
Windows 7 soll nicht nur Windows Vista ablösen. Auch das betagte Windows XP, das vor allem auf Mininotebooks noch immer installiert wird, soll damit ersetzt werden. Unser Test geht der Frage nach, mit welchen Einbußen der Besitzer eines Mininotebooks bei einem Update rechnen muss.
via Test: Windows 7 RC ist auch auf Netbooks schnell – Golem.de.
Mai
06
2009

Ronny
Das Smartphone soll Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen. Es basiert auf einer Kombination aus Windows Mobile und der Zune-Software. Die Fertigung wird eine drittes Firma übernehmen.
Microsoft und Verizon Wireless verhandeln angeblich über ein Multimedia-Handy mit Touchscreen, das Anfang nächsten Jahres vorgestellt werden soll. Dies berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Quellen. Dem Bericht zufolge soll das Microsoft-Smartphone in Konkurrenz zu Apples iPhone treten.
Das Mobiltelefon soll auf Microsofts Projekt “Pink” basieren, einer Kombination aus Windows Mobile und der Software des Microsoft-MP3-Players Zune. Die Fertigung des Geräts wird voraussichtlich ein Drittanbieter wie HTC übernehmen. Laut den Verkaufszahlen des Handyherstellers stammen 80 Prozent aller weltweit verkauften Windows-Mobile-Smartphones von HTC.
Microsoft erklärte, die Strategie des Unternehmens, mit Windows Mobile eine Software-Plattform für die Branche anzubieten, habe sich nicht geändert. Microsoft arbeite mit Mobilfunkprovidern und Geräteherstellern weltweit zusammen, um die Nachfrage der Kunden nach unterschiedlichen Mobiltelefonen zu erfüllen.
Anfang der Woche waren Berichte aufgetaucht, wonach Verizon mit Apple über den Vertrieb eines iPhone ab 2010 verhandelt. AT&T soll sich jedoch ebenfalls darum bemühen, den im nächsten Jahr endenden Exklusivvertrag mit Apple über den iPhone-Vertrieb zu verlängern. Sollten Verizons Verhandlungen über das Apple-Smartphone nicht zum Erfolg führen, könnte ein Microsoft-Smartphone dem Mobilfunkbetreiber das gewünschte Konkurrenzprodukt zum iPhone liefern.
Quelle: www.zdnet.de
Tags: handy, iphone, Microsoft, verizon wireless
Mai
06
2009

Ronny
Trotz Marktstart von Windows 7: Die Laufzeit soll auch in diesem Fall wenigstens vier Jahre betragen. Den Support für die Consumer-Versionen will Microsoft allerdings in spätestens drei Jahren einstellen.
Microsoft will Windows Vista noch bis mindestens Januar 2011 über Computerhersteller, Systembuilder, Volumenlizenzen und den regulären Handel anbieten. Das äußerte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber der Computerworld.
Zwar sei der Verkaufsstopp von Vista noch nicht genau geklärt. Man wolle aber an dem Grundsatz festhalten, jedes Windows-System erst vier Jahre nach dem Start wieder vom Markt zu nehmen. Für Windows Vista sei das Anfang 2011. Entgegen anders lautenden Gerüchten werde man Vista jedoch nicht mit dem Marktstart von Windows 7 aufgeben. Dies gelte aber nicht für die Consumer-Editionen von Vista – deren Support werde in weniger als drei Jahren eingestellt.
In der vergangenen Nacht hat Microsoft den Release Candidate von Windows 7 zum Download bereitgestellt. Und sollten sich die Aussagen von Acers Vizepräsident für Europa, Massimo D’Angelo, bewahrheiten, dann könnte die Finalversion des Vista-Nachfolgers schon im Oktober dieses Jahres erhältlich sein. Ursprünglich war die Vollversion für Anfang 2010 geplant.
Ob sich der Verkauf von Vista mit dem Start von Windows 7 noch schleppender als bisher gestalten wird, mag auch Microsoft nicht vorhersagen. Skepsis scheint jedoch zu überwiegen: “Wir sind nicht sicher, ob Computerhändler noch in der Lage sein werden, Vista zu verkaufen, wenn Windows 7 verfügbar ist”, äußerte Richard Francis, Leiter des Windows-Client-Business-Teams bei Microsoft Asia-Pacific, gegenüber der Computerworld.
Quelle: www.zdnet.de
Tags: Microsoft, Windows 7, windows vista