Okt 29 2009
Twitter Updates for 2009-10-29
- Auch betroffen? ACER ruft Notebooks zurück. http://bit.ly/REgLy #
Okt 29 2009
Okt 29 2009
Bei ACER-Notebooks der Serien Aspire AS3410, AS3810T, AS3810TG, AS3810TZ und AS3810TZG kann es unter Umständen wegen eines nicht richtig verlegten Mikrofonkabels ein Hitzeproblem geben, welches zu Fehlern oder gar Verformung des Gehäuses führen kann.
Betroffen sind alles Geräte der oben genannten Serien die vor dem 15.September 2009 gefertigt wurden.
ACER bietet all seinen betroffenen Kunden einen kostenlosen Wechsel des Lautsprecherkabelan, um das Risiko der Verformung zu vermeiden.
Ob das Laptop betroffen ist, kann über die ACER-Website (Link führt direkt auf die Seite) herrausgefunden werden, dort gibt es eine eigene Seite wo man seine SNID eingibt und dann erfährt ob das Gerät zu den gennanten gehört.
Okt 28 2009
Mit der Veröffentlichung von Windows 7 ist endlich ein modernes und leistungsstarkes Betriebssystem für Netbooks erhältlich. Entgegen Vorberichten verzichtete Microsoft auf eine spezielle Netbook-Version, so ist eine Version auf den Markt gekommen mit dem Namen: Windows 7 Starter.
Alle Windows-7-Varianten – inklusive Starter – basieren auf demselben Code und haben ungefähr denselben Ressourcenverbrauch. Sie unterscheiden sich lediglich durch die freigeschalteten Features.
Die Redmonder konnten die Performance des neuen OS so steigern, dass es auf Netbooks einigermaßen flüssig läuft.
Daher wurde mit Windows 7 Starter eine künstlich beschränkte Einstiegsversion kreiert, die zwar billiger abgegeben wird, Anwendern aber einige Features vorenthält. In einem Punkt ist das Unternehmen immerhin zurückgerudert:
Statt nur drei kann auch die Starter-Version eine beliebige Anzahl von Programmen gleichzeitig (begrenzt lediglich durch den Arbeitsspeicher) ausführen.
Anwender von Windows 7 Starter müssen im Vergleich zu Home Premium mit einigen mehr oder weniger offensichtlichen Abstrichen bei den Features zurechtkommen. Sofort ins Auge fällt die fehlende Aero-Glass-Unterstützung. Fenster und Taskleiste sind nicht transparent, sondern hellblau eingefärbt. Auch sonstige optische Veränderungen, beispielsweise der Austausch des Hintergrundbilds, sind nur in den teureren Versionen möglich.
Während man über die Sinnhaftigkeit der OS-Kosmetik streiten kann, ist der Wegfall der Thumbnail- und Vollbild-Preview ein echter Makel. Damit hat Microsoft eine der interessantesten Verbesserungen der Oberfläche gestrichen.
Für manche ebenfalls ein Nachteil:
Es kann nur ein Nutzer gleichzeitig angemeldet sein, der mit XP eingeführte schnelle Wechsel ist nicht möglich.
Auch die Multimedia-Features sind beschränkt:
Starter bietet nicht die Möglichkeit, Videos-DVD abzuspielen oder zu erstellen.
Da die meisten Netbooks aber ohnehin kein optisches Laufwerk haben, ist das in der Praxis kein Problem. Anders sieht es natürlich aus, wenn man mit einem externen Laufwerk arbeitet.
Komplett verzichten muss man auf das Media-Center-Interface, das mit seiner schicken, einfachen Oberfläche ein Netbook zu einer Art XXL-Mediaplayer machen kann. In der neuesten Version bietet es beispielsweise eine komfortable Möglichkeit, TV-Aufzeichnungen von anderen Rechnern zu kopieren, um sie unterwegs abzuspielen.
Windows 7 Starter kann an einer Homegroup teilnehmen, selbst aber keine erzeugen.
Ansonsten gibt es im Netzwerkbereich im Vergleich zu Home Premium keine Einschränkungen.
Wem die Funktionalität von Windows 7 Starter nicht ausreicht, der kann direkt auf die höherwertige Variante Home Premium umsteigen.
Ein direkter Wechsel auf Professional oder Enterprise ist dagegen nicht möglich.
Microsoft bietet wie beim Vorgänger Vista eine Funktion namens Anytime Upgrade an, die nach dem Erwerb eines Lizenzschlüssels (im Handel oder online) die Funktionen der gekauften Version freischaltet.
Im Gegensatz zum Anytime Upgrade von Vista ist kein Nachinstallieren von Dateien notwendig. Grundsätzlich liegt das komplette Image von Windows 7 auf der Festplatte. Man benötigt also keinen Datenträger.
Antytime Upgrade ist jedoch nicht ganz billig:
Das Update von Starter auf Home Premium kostet circa 70 Euro.
Das sind zwar rund 40 Euro weniger als die klassische Upgrade-Lizenz, im Vergleich zur 75 Euro teuren System-Builder-Variante spart man aber kaum etwas. Die System-Builder-Version ist frei erhältlich und unterscheidet sich lediglich durch die Verpackung sowie den fehlenden Telefonsupport durch Microsoft von anderen Versionen.
Die Entscheidung für System Builder hat aber zwangsweise eine komplette Neuinstallation des Rechners zur Folge.
Eine bequeme Aktualisierung mit Übernahme aller Einstellungen und Programme wie bei Anytime Upgrade ist nicht möglich.
Quelle: www.zdnet.de
Okt 11 2009
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Okt 06 2009
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