Feb 11 2010
Vorsicht beim Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 – Datencrash droht
Es klingt ja alles so gut, man besorgt sich die Upgrade Version von Windows 7 und hebt sein jetziges Vista in ungeahnte Leistungsbreiche, doch da gibt es erste Zweifel, immer häufiger kommen Kunden zu mir ins Geschäft und haben ziemlich schlechte Laune, da es mit den Upgrade gehörig in die Hose ging. Wie häufig und wo genau der fatale Bug beim sogenannten Inplace-Upgrade von Vista nach Windows 7 tatsächlich auftritt, ist nicht ganz klar. Angeblich sind die Hauptbetroffenen jene Anwender, die Windows 7 online bezogen haben, also vor allem Studenten und MSDN-Abonnenten. Tatsache ist aber das es auch die “normalen” Käufer eines Upgrades betrifft, es paasiert nämlich folgendes, das Setup friert nach 62 Prozent einfach ein, der daraus resultierende erzwungene Neustart per Netzschalter macht ein Rollback zu Vista – hoffentlich erfolgreich. Denn genau das mit dem Rollback funktioniert nicht wirklich zufriedenstellend, das System beginnt zu booten und bleibt dann in einer Startschleife.
Das Problem tritt auf, weil der Dienst “Iphlpsvc” während des Upgrades nicht mehr reagiert.
Hinweis Auch andere Dienste können ein Problem verursachen, durch das der Upgradevorgang bei 62% hängen bleibt.
Jetzt gibt es jedoch eine Abhilfe: Eine Fix-it-Lösung von Microsoft soll dem Problem beikommen. Die Lösung setzt lediglich eine Umgebungsvariable unter Windows Vista und umgeht damit das Problem.
Hinweis: Ich übernehme keine Garantie das es auch bei euch funktioniert, lest bitte genau die Hinweise auf der Microsoft-Seite.
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